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24 apr 2012
Poesie tradotte in arabo
I siti www.jehat.com e www.addustour.com hanno pubblicato alcune poesie di vb tradotte in arabo dallo scrittore iracheno Ali Bader, autore di The Tobacco Keeper.
20 feb 2012
"Il cardellino", traduzione in polacco di Joanna Wajs
In occasione della lettura al Conrad Festival di Cracovia, 5 novembre 2011.
Szczygieł
Przez wysokie okno twojego salonu
przyglądamy się ptakom w karmniku.
On zresztą tak samo ma wysokie okno,
tylko że w miniaturze, szeroki spadzisty dach i taras,
na którym przez całą zimę zostawiasz
coś w rodzaju przyjaźni.
Obserwujemy ptaki w porze ich obiadu,
Obserwujemy ptaki w porze ich obiadu,
a więc dla nas jest mniej więcej jedenasta,
kiedy się zlatują wśród furkotu skrzydeł
i bryzgów barw, harde z oczu i dzioba.
Poznałeś zwyczaje różnych gatunków,
tak samo jak zgłębiłeś nawyki sąsiadów,
choć ptaki budzą w tobie znacznie więcej czułości,
także dlatego, że ludzie są odpychający
– każda z tych ordynarnych bab z żółtą autostradą
na głowie, z nieodłącznym pieskiem i twarzą
przysmażoną przez gwiazdę głupoty
krążącą coraz bliżej.
Ptaki to co innego: sikorka w balowej maseczce,
pomarańczowy harmider rudzika,
zięba, która boi się wszystkich,
i najgroźniejszy, choć mały i tak ujmujący
z jaskrawożółtym lusterkiem i czerwoną plamką na głowie,
lecz ze straszliwym dziobem, dziobem, co nie zna żartów,
szczygieł.
Jest już wiosna, ale gdy zbliża się pora obiadu,
ptaki wciąż zaglądają do twojej stołówki,
co będzie latem, nie wiadomo, „tak samo,
jak nie wiadomo – nie omieszkasz dodać –
co będzie ze mną”.
(I nie chcesz słuchać, że najprawdopodobniej
rano będziesz spacerował po swoich górskich ścieżkach,
a po południu własnie tu, w ogrodzie,
siedział z radiem, okularami, książką i gazetą).
Lecz nim znów włączymy tę zdartą starą płytę
rezygnacji, banału, przemijania i końca,
przypominasz sobie, że miałeś mi coś jeszcze pokazać,
i huśtasz wyjętą z lodówki foliową torebką,
w której leży piękny zamarznięty szczygieł
z jaskrawożółtym lusterkiem i czerwoną plamką na głowie,
taki lekki i miękki, jeśli nie liczyć dzioba,
tak, ten straszliwy dziób szczygła...
Kiedy piszę o tobie, na zewnątrz głośno zgrzyta
i może nawet krzesze kilka iskier spod ostrzy
ręczna kosiarka (twój ford gran torino)
8 ott 2011
alcune traduzioni francesi
Alcune poesie tradotte da Christian Viredaz pubblicate su «Le courrier» (link) e sul sito culturactif.ch
24 giu 2010
Prognose
traduzione di Marianne Schneider
1
Gewöhnlich beginnt der Sommer mit einem Staubsauger
ein paar Häuser nebenan, mindestens sechs geöffnete Fenster,
schlagartig umwickelt das Kabel vergangene Sommer;
doch dies Jahr nicht für mich, der englische Sommer ist ein April
und den dreiundzwanzigsten Stock umwickelt nur der
verschmutzte Atem des Verkehrs, ein Klangkissen,
geklopft vom Wind, der eine Wolke emporhebt.
Im Raum und im Wetter schwebend,
ein Staubkörnchen, aufgesaugt von dem, das nichts anderes war,
als mein Leben, readiness is all, sag ich mir,
so ein Quatsch, höchstens das Gegenteil (eher der Riecher
für ein Zufallstor, um den Rückstand zu vermindern),
den Bogen des Auges zeichnet die Wimper wieder aufs Blatt,
das Öffnen der Sprudelflasche führt zu einer Panikattacke,
die Wolken ziehen Furchen durch ein Flugzeug, oder mit Hölderlin
«oft überraschet es einen, der eben kaum es gedacht hat».
2
Aber die Uhr bleibt ja nicht stehen, jetzt zum Beispiel
ist es Nacht, die Wolken liegen auf dem Erdboden,
werden von Bürsten ausgespült, der einzige Laut, den ich höre;
ich drehe am Fernglas, möchte mal sehn, wo ich bin:
Ich komm ins Alter der selbst aufgebrauchten Feuerzeuge,
keiner klaut's einem mehr, oder andersrum gesagt,
ich müsste meinerseits zu rauchen aufhören, für den Fiskus
existiere ich noch nicht, es beginnt die Angst vor dem Fliegen,
vielleicht, weil meine Heimat nicht viel mehr scheint als ein Visum,
hab ich in diesem Alter beschlossen auszuwandern.
Der erste Eindruck ist, der Fiskus hat recht.
Dann aber die ängstliche Unruhe, die was zu tun haben muss
mit diesem Versschema oder dem Herzfehler,
aber nicht allein, heißt zumindest, ich bin für nichts gerüstet,
bin auf nichts gefasst als auf den Schrecken,
dass ich hier bin, nichts konsumiere, die Rechnung serviert bekomme.
3
Die Tropfennadel näht mit dem Regenfaden
meine Gedanken hier oben an den schwarzen Asphaltboden
zweihundert Fuß tiefer und an Lichter, soweit das Auge reicht –
wundere dich nicht, wenn ich in Stockwerksprüngen denke.
Mit einer Oma teile ich im Moment die Wohnung
und die Korridore der Demenz, mit der englischen Sprache das Zimmer:
Die Welt sehe ich nicht, nur die auf sie verweisenden Blicke
der Wörter, ein Silberblick, der zwischen zwei Idiomen,
oder das, was wir als gespaltene Zunge kennen?
Gleichviel am Ende, nicht weil du an die Grenze gewöhnt bist
(zwischen Nord- und Südeuropa?), sondern weil das Dichten
zum Verrat des Erlebten führt, denn du willst es ja schreiben.
Es ist wohl wie bei einem Gemälde, wo das Weiß
der Leinwand Farben und Pinselstriche rechtfertigt,
exakter, klarer Flug an einem Wolkenrand.
Dichtung ist eine Technik zum Vorbereiten der Leinwand.
4
Der Atem erschafft die Leinwand,
drauf trocknen die Farben der Welt,
Klumpen der Erinnerung (und des Verlangens)
unter dem dünnen Glas der Gegenwart,
das zerbrich und verwende die Leinwand,
denn in demselben Bild lebst du
und verbesserst den Pinselstrich:
Für jenes Grün muss er kurz sein.
Zudem merkt der Künstler, er ist farbenblind.
Wo ich zum Beispiel geglaubt hatte
unterzugehn, den Ballast im Herzen
(wie bei der Probe, einer Hexe auferlegt,
heil, wenn sie ertrinkt, schuldig, taucht sie auf),
erscheint aus der Tiefe meine alte
Entscheidung, nichts zu entscheiden, nicht,
ob Bodensatz zu werden, Sand oder Strömung.
5
Derjenige, der ich war, betritt den Supermarkt von Sonora,
mit Kindern, die Kleber schnüffeln, isst er direkt aus den Regalen,
Leute in Häusern wie Zellen sprechen eine unbekannte Sprache,
ein Ding aus ihrer Hand schiebt er sich in die Haut und darunter,
Pistolenschüsse bei ihm zuhaus, wo ein Polizist wohnt,
in der Wüste starren Wahnsinnsaugen auf eine Flinte,
zwischen Männerborsten ist er eingezwängt in einem dachlosen Waggon,
er fährt ohne Führerschein, hält Meilen pro Stunde für Kilometer;
in Mülligen lebt er nachts zwischen Paketen, Rampen, studiert die Fraktale,
reibt sich den Schwanz zigmal weh, imitiert den Dichter Montale;
an der Uni besucht er fast nur Zeug für Anfangssemester,
sein RAM hat er ausgebaut, die Festplatte geopfert.
An all denjenigen, die ich war, erkenne ich dieselbe Unruhe,
die Aufregung derselben Sinnesorgane, Antennen der Sucht,
sie empfangen das unstete Signal des Wehs der joie de vivre,
erst jetzt einen neuen Ton in meinem beharrlichen Leitmotiv.
6
Wivenhoe, ein Ästuar; du bist auf Meereshöhe,
weitsichtige Wolken im richtigen Abstand,
um sich im Wasser zu spiegeln und auf dem Schlamm, wo Boote
einsinken, wie in braunes, geschlachtetes Fleisch,
während Möwen die Messer wetzen und Schiffsmasten
eingeschüchtert mit den Zähnen klappern. Dann überzieht
der Schweiß der Flut den Leib, und verstümmelt laufen
die Boote aus zu einer grauen Vergnügungsfahrt.
Meine Angst ist weg. Bemerkt habe ich, wie meine Fingernägel
allein die Wunde aufreißen da, wo die Narbe
des fernen Rituals ist der Initiation, sie taten es lange
Nächte hindurch und ich war blind, denn die Narbe
ist das Auge. Ich sah mich nicht als Menschen an,
sondern als Fruchtwasserwelle, die sich am letzten Damm
bricht oder dem dahinter oder auf dem Grund.
Das Aug verheilt. Die Tränen mögen fließen, verwahrt bleibe das Blut.
7 Fresh water
Ich erkenne alles wieder: das hohe Gras im Schatten, Werkzeuge,
die Häuser mit den leeren, doch nicht offenen Zwischenräumen,
Ruß schichtenweise auf allem,
verrostete und zersetzte Materialien –
die Tricks der Welt, um flexibel zu bleiben – ,
und die Himbeeren am Rand des Kanals (der Grand Union,
von wegen "Süßwasser", gleicht eher einem Gewehrschuss),
den Geschmack des Feuchten und Dunklen.
Und ich entdecke (als St. Mary die Stunde schlägt),
dass ich niemand bin, bis zur Paranoia,
ein Blick im Gegenwind ein Wort,
ein fremdes, das vor Schwere im Hals steckenbleibt,
ein Film, der seinen möglichen Ton verlor:
Aber (unter der Schrift "Material Gesture") unterhalten sich
angeregt mehrere Taubstumme, hier wo ich bin,
ist nur ein Lippenlaut den Ton wert.
Pubblicato in "Gazzetta", parte dell'articolo Autoritratto con nonna altrui.
1
Gewöhnlich beginnt der Sommer mit einem Staubsauger
ein paar Häuser nebenan, mindestens sechs geöffnete Fenster,
schlagartig umwickelt das Kabel vergangene Sommer;
doch dies Jahr nicht für mich, der englische Sommer ist ein April
und den dreiundzwanzigsten Stock umwickelt nur der
verschmutzte Atem des Verkehrs, ein Klangkissen,
geklopft vom Wind, der eine Wolke emporhebt.
Im Raum und im Wetter schwebend,
ein Staubkörnchen, aufgesaugt von dem, das nichts anderes war,
als mein Leben, readiness is all, sag ich mir,
so ein Quatsch, höchstens das Gegenteil (eher der Riecher
für ein Zufallstor, um den Rückstand zu vermindern),
den Bogen des Auges zeichnet die Wimper wieder aufs Blatt,
das Öffnen der Sprudelflasche führt zu einer Panikattacke,
die Wolken ziehen Furchen durch ein Flugzeug, oder mit Hölderlin
«oft überraschet es einen, der eben kaum es gedacht hat».
2
Aber die Uhr bleibt ja nicht stehen, jetzt zum Beispiel
ist es Nacht, die Wolken liegen auf dem Erdboden,
werden von Bürsten ausgespült, der einzige Laut, den ich höre;
ich drehe am Fernglas, möchte mal sehn, wo ich bin:
Ich komm ins Alter der selbst aufgebrauchten Feuerzeuge,
keiner klaut's einem mehr, oder andersrum gesagt,
ich müsste meinerseits zu rauchen aufhören, für den Fiskus
existiere ich noch nicht, es beginnt die Angst vor dem Fliegen,
vielleicht, weil meine Heimat nicht viel mehr scheint als ein Visum,
hab ich in diesem Alter beschlossen auszuwandern.
Der erste Eindruck ist, der Fiskus hat recht.
Dann aber die ängstliche Unruhe, die was zu tun haben muss
mit diesem Versschema oder dem Herzfehler,
aber nicht allein, heißt zumindest, ich bin für nichts gerüstet,
bin auf nichts gefasst als auf den Schrecken,
dass ich hier bin, nichts konsumiere, die Rechnung serviert bekomme.
3
Die Tropfennadel näht mit dem Regenfaden
meine Gedanken hier oben an den schwarzen Asphaltboden
zweihundert Fuß tiefer und an Lichter, soweit das Auge reicht –
wundere dich nicht, wenn ich in Stockwerksprüngen denke.
Mit einer Oma teile ich im Moment die Wohnung
und die Korridore der Demenz, mit der englischen Sprache das Zimmer:
Die Welt sehe ich nicht, nur die auf sie verweisenden Blicke
der Wörter, ein Silberblick, der zwischen zwei Idiomen,
oder das, was wir als gespaltene Zunge kennen?
Gleichviel am Ende, nicht weil du an die Grenze gewöhnt bist
(zwischen Nord- und Südeuropa?), sondern weil das Dichten
zum Verrat des Erlebten führt, denn du willst es ja schreiben.
Es ist wohl wie bei einem Gemälde, wo das Weiß
der Leinwand Farben und Pinselstriche rechtfertigt,
exakter, klarer Flug an einem Wolkenrand.
Dichtung ist eine Technik zum Vorbereiten der Leinwand.
4
Der Atem erschafft die Leinwand,
drauf trocknen die Farben der Welt,
Klumpen der Erinnerung (und des Verlangens)
unter dem dünnen Glas der Gegenwart,
das zerbrich und verwende die Leinwand,
denn in demselben Bild lebst du
und verbesserst den Pinselstrich:
Für jenes Grün muss er kurz sein.
Zudem merkt der Künstler, er ist farbenblind.
Wo ich zum Beispiel geglaubt hatte
unterzugehn, den Ballast im Herzen
(wie bei der Probe, einer Hexe auferlegt,
heil, wenn sie ertrinkt, schuldig, taucht sie auf),
erscheint aus der Tiefe meine alte
Entscheidung, nichts zu entscheiden, nicht,
ob Bodensatz zu werden, Sand oder Strömung.
5
Derjenige, der ich war, betritt den Supermarkt von Sonora,
mit Kindern, die Kleber schnüffeln, isst er direkt aus den Regalen,
Leute in Häusern wie Zellen sprechen eine unbekannte Sprache,
ein Ding aus ihrer Hand schiebt er sich in die Haut und darunter,
Pistolenschüsse bei ihm zuhaus, wo ein Polizist wohnt,
in der Wüste starren Wahnsinnsaugen auf eine Flinte,
zwischen Männerborsten ist er eingezwängt in einem dachlosen Waggon,
er fährt ohne Führerschein, hält Meilen pro Stunde für Kilometer;
in Mülligen lebt er nachts zwischen Paketen, Rampen, studiert die Fraktale,
reibt sich den Schwanz zigmal weh, imitiert den Dichter Montale;
an der Uni besucht er fast nur Zeug für Anfangssemester,
sein RAM hat er ausgebaut, die Festplatte geopfert.
An all denjenigen, die ich war, erkenne ich dieselbe Unruhe,
die Aufregung derselben Sinnesorgane, Antennen der Sucht,
sie empfangen das unstete Signal des Wehs der joie de vivre,
erst jetzt einen neuen Ton in meinem beharrlichen Leitmotiv.
6
Wivenhoe, ein Ästuar; du bist auf Meereshöhe,
weitsichtige Wolken im richtigen Abstand,
um sich im Wasser zu spiegeln und auf dem Schlamm, wo Boote
einsinken, wie in braunes, geschlachtetes Fleisch,
während Möwen die Messer wetzen und Schiffsmasten
eingeschüchtert mit den Zähnen klappern. Dann überzieht
der Schweiß der Flut den Leib, und verstümmelt laufen
die Boote aus zu einer grauen Vergnügungsfahrt.
Meine Angst ist weg. Bemerkt habe ich, wie meine Fingernägel
allein die Wunde aufreißen da, wo die Narbe
des fernen Rituals ist der Initiation, sie taten es lange
Nächte hindurch und ich war blind, denn die Narbe
ist das Auge. Ich sah mich nicht als Menschen an,
sondern als Fruchtwasserwelle, die sich am letzten Damm
bricht oder dem dahinter oder auf dem Grund.
Das Aug verheilt. Die Tränen mögen fließen, verwahrt bleibe das Blut.
7 Fresh water
Ich erkenne alles wieder: das hohe Gras im Schatten, Werkzeuge,
die Häuser mit den leeren, doch nicht offenen Zwischenräumen,
Ruß schichtenweise auf allem,
verrostete und zersetzte Materialien –
die Tricks der Welt, um flexibel zu bleiben – ,
und die Himbeeren am Rand des Kanals (der Grand Union,
von wegen "Süßwasser", gleicht eher einem Gewehrschuss),
den Geschmack des Feuchten und Dunklen.
Und ich entdecke (als St. Mary die Stunde schlägt),
dass ich niemand bin, bis zur Paranoia,
ein Blick im Gegenwind ein Wort,
ein fremdes, das vor Schwere im Hals steckenbleibt,
ein Film, der seinen möglichen Ton verlor:
Aber (unter der Schrift "Material Gesture") unterhalten sich
angeregt mehrere Taubstumme, hier wo ich bin,
ist nur ein Lippenlaut den Ton wert.
Pubblicato in "Gazzetta", parte dell'articolo Autoritratto con nonna altrui.
Epithalamion
for Thomas Campbell and Rebecca McClane, London, March 13th, 2010
Asked at any other age
to write about commitments
I’d have come up with some sage
lines that soon I would amend.
But not now, now without cigarettes,
and with our baby, and you, friends.
Of course these are not comparable,
if not for the special grip
of being irreversible.
Baby’s case is evident;
with smoking, once you’ve quit
you’re no longer free to be dependent,
you’ll live on and on but chagrined
held in a nostalgic mist
which no inhaling thins –
meanwhile to be expectant
is nostalgia’s opposite,
is the would-be, the latitant.
And what about the wedding?
Well I actually don’t know.
But O, I know who’s marrying.
Two of a most, most special kind,
Becks ma belle, Tom mon beau,
with you there’s no rewind.
Right now about to shift
from your small room, earning
space, the two of you sift
beliefs, sadness, Shestov,
your bodies, Time, though a ring.
O friends, your ring be love.
Lips that with words run wild
mould still air into a yes,
a breath that conjures binds
beyond the human spheres –
you did it long before this
special moment here
but when vows afar cajole
for precisely the same goal
time is not the one-and-all
human choice then plays a role,
hand in hand your fingers wind
with one touch both heart and mind.
Plus, dear Tom, dear Becks,
your very yes will use you
for the gods, as did some Aztecs.
But again like giving birth –
I’ll put aside the smoking issue –
with your yes you inherit the earth.
Thomas, from the utmost radi-
ant, grey and green Eastern shores,
be luminous to your lady.
Rebecca, from Hull’s steady
shadows, moraines and bright ores,
let loose your loveliest lore.
Asked at any other age
to write about commitments
I’d have come up with some sage
lines that soon I would amend.
But not now, now without cigarettes,
and with our baby, and you, friends.
Of course these are not comparable,
if not for the special grip
of being irreversible.
Baby’s case is evident;
with smoking, once you’ve quit
you’re no longer free to be dependent,
you’ll live on and on but chagrined
held in a nostalgic mist
which no inhaling thins –
meanwhile to be expectant
is nostalgia’s opposite,
is the would-be, the latitant.
And what about the wedding?
Well I actually don’t know.
But O, I know who’s marrying.
Two of a most, most special kind,
Becks ma belle, Tom mon beau,
with you there’s no rewind.
Right now about to shift
from your small room, earning
space, the two of you sift
beliefs, sadness, Shestov,
your bodies, Time, though a ring.
O friends, your ring be love.
Lips that with words run wild
mould still air into a yes,
a breath that conjures binds
beyond the human spheres –
you did it long before this
special moment here
but when vows afar cajole
for precisely the same goal
time is not the one-and-all
human choice then plays a role,
hand in hand your fingers wind
with one touch both heart and mind.
Plus, dear Tom, dear Becks,
your very yes will use you
for the gods, as did some Aztecs.
But again like giving birth –
I’ll put aside the smoking issue –
with your yes you inherit the earth.
Thomas, from the utmost radi-
ant, grey and green Eastern shores,
be luminous to your lady.
Rebecca, from Hull’s steady
shadows, moraines and bright ores,
let loose your loveliest lore.
20 gen 2010
33
33
33
Dormiamo stretti io e te
come le due cifre della mia nuova età –
e se uno si gira nel sonno
anche l’altro subito si incunea –
i due tre;
da una settimana hai trent’anni
e un tre anche tu, l’altro non è un numero
ma il tondo della tua pancia
(e tuttavia il tondo dello stupore)
per chi la abita da tre mesi,
siamo tre
tre.
33
We sleep together tight, you and me,
like the two figures of my age –
and if one in his sleep turns
the other immediately fits in –
the two threes;
it’s one week now that you’ve turned thirty
and got yourself a three, not followed by a number
but the roundness of your womb
(and still, the roundness of our stupor)
where someone has been living for three months,
we are three
three.
26 nov 2009
Sessantuno
a n. e b.
Ho sessant’anni. Bene, sessantuno.
Voglio cercare di essere precisa.
È strano, non rimane più nessuno
dei tanti affetti che ho cercato (o quasi),
tanti anni trascorsi con se stessi
per continuare a prendersi sul serio,
comprendersi, sfiatarsi, respirarsi,
ammutolire chi ci nega l’aria.
Sola perché l’amore non si impara
l’amore non è indursi a sopportare,
nel gioco della quiete so che baro
e voi sapete bene chi evitare.
È strano essere sola a questa età
dovere stare attenta a cosa dire
ancora innamorata della vita,
l’ultimo amore che vedo finire.
Tanti ricordi chiari di bambina.
I balli del villaggio sulla strada –
mio padre, il suo coltello da cucina
che mi insegue su quella stessa strada –
la notte di Natale che per me
cresciuta in ristorante era un deserto
in una foto in bianco e nero, neve,
pastori, Maria china sui dessert –
il morto che mio zio ha consegnato
al funerale con tre giorni di ritardo...
I simboli non mancano a chi è nato
sotto il sudario della terra, il Gottardo.
Sono partita. Siete tutti morti
o impazziti o vecchi, comunque il cuore
che io ho sposato altrove se lo sposti
non risponde e la valle vuole un nome.
La geografia giustifica lo scacco.
Ogni mossa comporta l’inversione
del colore o un salto che è uno strappo,
e ogni stato sulla mappa è un cuore.
Qualsiasi anno di vita è un dottore
che si sbaglia sull’organo malato
ma in confidenza ti segnala dove
lo specialista è l’anno passato.
Io ho amato con tutte le mie forze,
ti ho fatto ridere, amo ascoltare,
se ho parlato di fine ho detto “forse”.
Non so più usare “tu” al singolare.
Ma spazio e tempo sono vecchi amici,
rime che non si sanno abbandonare,
invece tu e tu e tu mi dici
che eri pronto a rispondere e io a attaccare.
Quando mi troveranno faccia a terra
leggi sulle mie labbra “Ora vado”,
cerca la loro impronta se ritardi,
più o meno qui, lo sai dove mi siedo.
Un fuoco ti si spegnerà nel petto.
Ma a parte questo, ho un nuovo concime
ed è quasi pieno l’altro sacchetto
di semi piccoli per le tue rime.
Però anche tu, non puoi farla finita
con questo stesso tasto, sì, la vita
che mi lascio passare tra le dita,
a cui ora ho detto sì ora vengo vita...
Be’ farai come vuoi, ma ora smamma
che io devo finire una terrine,
vangare, sfrondare la vecchia fiamma
al calicanto, su, vai, ciao pinin.
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